Offenbarung als Bedingung der Moeglichkeit von Schrift und Tradition

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie – Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Quellen der Quelle – Das spannende Verhältnis von Heiliger Schrift und Tradition, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Lauf der Geschichte hat sich Gott viele Male den Menschen liebevoll zugetan, mit ihnenverkehrt und zu ihnen gesprochen. Er…

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie – Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Quellen der Quelle – Das spannende Verhältnis von Heiliger Schrift und Tradition, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Lauf der Geschichte hat sich Gott viele Male den Menschen liebevoll zugetan, mit ihnenverkehrt und zu ihnen gesprochen. Er selbst war es, der sich Moses zuwandte und ihm mit seinen Namen für alle Zeiten offenbarte. Es entsprang seinem ewigemRatschluss sich dem Menschengeschlecht zuzuwenden und unter Fleischgestalt in die Welt zukommen. Nur aus dieser Offenbarungstat heraus gründend kann sich letztlich jede Frage derVerhältnisbestimmung von Schrift und Tradition verstehen.In der Vergangenheit ist diese Frage vielfach gestellt und zu beantworten versuchtworden. Von lehramtlicher Seite reagierte das Konzil von Trient mit der Definition, dass derOffenbarung \